2016 Der WIM beim Schützenumzug in Goslar

Der WIM beim Schützenumzug in Goslar

Der WIM beim Schützenumzug in Goslar

 

Am Samstag den 02. Juli starteten wir gegen 13:00 Uhr unsere Fahrt nach Goslar zur Teilnahme am dortigen Schützenumzug. In Goslar eingetroffen, kamen wir erst einmal zum Entschluss unsere Regenjacken für den Umzug an zu behalten. Der Regen hatte noch nicht ganz aufgehört, der Wind war noch spürbar vorhanden und es waren noch ca. 45 Minuten bis zum Abmarsch des Schützenumzugs. Pünktlich um 14:30 Uhr konnten wir die zahlreichen Zuschauer auf der Umzugsstrecke mit unser Marschmusik stimmungsvoll unterhalten. Auf der Hälfte der Strecke hatte der Wettergott hatte ein Einsehen und verzichtete auf die Berieselung von oben. Die Sonne zeigte sich und auf die Schnelle konnten wir uns unserer Regenbekleidung entledigen. Der WIM sieht auch in den roten Westen wesentlich ansehnlicher aus. Unter den vielen Zuschauern konnten wir auch zahlreiche St. Andreasberger Bürger entdecken und hatten noch die Möglichkeit einem kurz vor Eintreffen am Schützenplatz ein Geburtstagsständchen vor zutragen.

Dann war erst einmal Zeit im Schützenzelt für eine Regulierung des Flüssigkeitshaushaltes und der Stärkung angesagt.

Ein freudiges Wiedersehen mit unser ehemaligen Musikantin „Anja“ erfolgte im Schützenzelt. Diese war in Begleitung einer „Truppe junger Frauen“ auf einem „Junggesellenabschied“ unterwegs. Da wir auch noch eine Kostprobe unseres Könnens im Festzelt darstellen wollten, ergriff unser „Ploschi“ gleich die Gelegenheit und lies die zukünftige Braut den Dirigentenstab ergreifen. Vielleicht ihre letzte Gelegenheit das so viele Männer auf ihr Kommando hörten.

Unsere dargebotene Musik erzeugte eine ausgelassene Stimmung bei den Gästen im Schützenzelt.

Nun war es an der Zeit sich auf die Rückfahrt nach St. Andreasberg zu machen.

 

Um das „Wir“ im Verein zu bekräftigen wurde kurzfristig ein gemeinsames Anschauen des EM-Spiel Deutschland gegen Italien beschlossen. Hier kann man nur die tollen Leistungen der Organisation von Essen und Getränken, als auch das komplizierte Anschließen der Fernsehübertragungsanlage durch Fabian und Achim loben. Wie man es beim WIM gewohnt ist haben viele fleißigen Hände zu einer prima gelungenen Party geführt. Das nun unsere Deutsche Mannschaft ein so spannendes Spiel darbietet und der Nerven aufreibende Elfmeter-Krimi dann zu einem Sieg für Deutschland führt, ging an die Belastung aller.

 

WIM = gut / Deutschland = gut, was will man mehr.

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