Bergweihnacht in St. Andreasberg

Bergweihnacht in St. Andreasberg

 

Der WIM verzaubert ein volles Gotteshaus.

 

Musikalisch war der Heiligabend für viele in St.Andreasberg bereits am 3. Adventsonntag erreicht. Und das nicht nur durch die Musik, sondern vor allem wegen der Stimmung und des besinnlichen Ambientes, die dieses besondere Adventskonzert den rund 200 Besuchern der evangelisch-lutherischen Martini-Kirche servierte. Zusammen mit dem WIM verzauberte ein Großaufgebot heimischer Interpreten die vielen Zuhörer.

Jawohl, es waren alles Andreasberger Sängerinnen und Sänger, Musikerinnen und Musiker, die von Karl-Heinz Plosteiner zu einem Gesamtwerk unter dem Motto „Bergweihnacht“ zusammen gefügt wurden.

Als da waren:

Die Singgemeinschaft unter Leitung von Walter May, die Blaskapelle des Waldarbeiter-Instrumental-Musikvereins in großer Besetzung, die Solisten mit Sabine Klemm (Sopran), Karen Ruppelt (Alt), Alexander Küster (Tenor) und Walter Merz (Bass), sowie der Flötenkreis der Martini-Gemeinde mit Sandra Brait, Christine Otto, Sabine Klemm, Walter Merz und Harald Rieger.

Nach den Klängen des Steigermarsches zogen die Bergleute in die Martini-Kirche ein, entzündeten ein zahlreiches Grubengeleucht und bereicherten damit das bergbauliche Flair der Kirche um einiges mehr.

Dann aber kam Festtagsstimmung auf. Bekannte Lieder und Musikstücke erklangen im Wechsel von Gesang und Instrumenten, gefühlvoll serviert und durch ihre Schlichtheit und Wohlklang vom Publikum gern aufgenommen.

Man konnte die Freude im Publikum spüren, und für den einen oder anderen dürfte an dieser Stelle der Heiligabend bereits erreicht worden sein. Am Ende gab es begeisterten, lang anhaltenden Applaus von einem Publikum, das diesen wunderschönen Abend in der Martini-Kirche so schnell nicht vergessen wird.

 

Viele anstrengende Probeabende der Musiker führten hier zu einer grandiosen Leistung des WIM .

 

Dank an alle Teilnehmer.

 

K.-H. Siebeneicher – K.-H. Meinke

 

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