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Ein "Harter Brocken" für den WIM

 

Goslar

 

Um unsere Bergstadt St. Andreasberg würdig zu vertreten hat der Waldarbeiter-Instrumental-Musikverein am Wochenende 01/02. Juli 2017 am Schützenausmarsch in Goslar und Hannover teil genommen.

 

Leider zeigte sich am Samstag in Goslar „Petrus“ nicht so einsichtig und berieselte uns mit kleinen Regenschauern.

 

Mit der entsprechenden Bekleidung und eisernem Willen wurde die ca. 4,5 Km Wegstrecke von allen Musikern bewältigt.

 

Eine große Unterstützung erhielten wir an beiden Tagen durch 4 Musiker des Musikverein LaPeKa (Lasfelde-Petershütte-Katzenstein).

 

Mit Marschmusik und vielen Klassikern wie den Steigermarsch und dem Niedersachsen-Lied wurden die zahlreichen, trotz des nicht so optimalen Wetters, den Weg säumenden Zuschauer unterhalten.

 

Erschöpft und ausgelaugt erreichen wir den Festplatz.

 

Nach einer kurzen Verschnaufpause setzt sich der Bus in Richtung St. Andreasberg in Bewegung.

 

Hannover

 

Auf Einladung des Niedersächsischen Jagdklub Hannover macht sich am Sonntag um 01:00 Uhr der WIM auf nach Hannover.

 

Die Stimmung im Bus ist entsprechend dem Schlafverlust eher gedämpft und verhilft einigen noch zu einer „Mütze voll Schlaf“.

 

Mit Marschmusik und dem Präsentiermarsch beim Abschreiten der Ehrenformation wurde die neue Präsidentin Frau Katharina Freimann und einige der besten Schützen/Würdenträger des Klubs an ihren Wohnorten zünftig abgeholt. Dies führte uns nicht nur in die Stadt sondern auch weit ins Umland von Hannover.

 

Noch einmal antreten zur Ehrenformation und dann ran an das Frühstück.

 

Wie in jedem Jahr hat der NJK ein ausgiebiges Frühstücksbüfett vorbereitet und auch für einen guten Kaffee gesorgt. Unser Dank gilt hier allen fleißigen Helfern.

 

Natürlich hat der WIM auch noch einige Lieder zum Gelingen des „Frühschoppen“ beigetragen.

 

Nun aber musste der letzte, wichtige Teil angegangen werden. Auf zum Rathaus von Hannover.

 

Umgehend wurde der Antreteplatz aufgesucht und den Ausgangspunkt entsprechend der Reihenfolge im Schützenumzug aufgenommen.

 

Kurz nach 11:00 Uhr war dann auch der Waldarbeit-Instrumental-Musikverein im 3.Zug mit dem Vorbeimarsch am Rathaus auf der die ca. 4 Km lange Wegstrecke.

 

Dann die Große Enttäuschung.

 

Wieder waren die Reiter mit ihren Jagdhunden vor uns im Zug. Also aufpassen wo man hintritt. (Auch ein Pferd hat mal ein Bedürfnis)

 

Mit alt bewerten Liedgut, Marschmusik und dem Steigermarsch konnte das zahlreich an der Strecke stehende Publikum, bei trockenem Wetter unterhalten werden. Der uns entgegen gebrachte Beifall war ein großer Dank für die Leistungen der Musiker.

 

Mit dem Erreichen des Festzeltes hatte jeder die Möglichkeit seinen Flüssigkeitshaushalt entsprechend aufzufüllen und auch eine Kleinigkeit zu essen.

 

Entsprechend dem allgemeinen Ritual zeigte der WIM nochmals sein musikalisches Können im Festzelt.

 

Die hier dargebotene Leistung begeisterte das Publikum, trieb sie auf Tische und Bänke und verlangte natürlich eine Zugabe. Hier sprang die neue Präsidentin des NJK als Dirigent für „Ploschi“ ein.

 

Einigen Runden „Lüdje Lage“ haben zu einer wohlwollenden Stimmung beigetragen.

 

Erschöpft und müde beginnt die Rückfahrt. Es ist ruhig im Bus.

 

Eine kleine Pause an einer Raststätte ermöglicht den Kauf von Kleinigkeiten in einem Restaurant bzw. sich Nikotin in den Körper zu hauen.

 

Nach vielen gemeinsamen Stunden und der Gewissheit an zwei hervorragenden Schützenumzügen teilgenommen zu haben, sich bewusst zu sein die Bergstadt St. Andreasberg gebührend vertreten zu haben, können wir auf ein erfolgreiches Wochenende zurückblicken.

 

Ein Wochenende das noch lange in unseren Köpfen sein wird und nicht so schnell vergessen wird.

 

Dank an alle Musiker des WIM,

 

Dank an alle Helfer die zu dieser Leistung beigetragen haben.

 

Gruß Kalle